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ROS NW Februar 2014 in Chur

25.02.2014

Essen, erholen, lachen und natürlich gute Leistungen erbringen. Das sind die Hauptaktivitäten an einem Wettkampfwochenende und ein solches erlebten die Gruppen Speed A und B am 15 und 16. Februar in Chur.

Angekommen ging es gleich ins Wasser. „Das Einschwimmen war ein echter Kampf, viele verschiedene Schwimmer treffen aufeinander, jeder hat ein anderes Tempo und einen anderen Schwimmstil, es war schwierig sein Programm durchzuziehen“, so die Widnauer. Nach dem Einschwimmen folgt das Warten auf die ersten Rennen. Die Schwimmer amüsierten sich prächtig in der nahegelegenen Turnhalle, welche als Aufenthaltsraum diente. Doch vor den Rennen ist höchste Konzentration angesagt. Jeder Schwimmer konzentriert sich auf seinen Lauf und möchte neue  Bestzeiten erzielen. Die gelang Schwimmer von Widnau auch an diesem Wochenende wieder:

Selina Kölbener sicherte sich über 100 m Delfin die Bronzemedaille und erweiterte ihre Medaillensammlung mit  Silbermedaillen über 100 m Brust und 200 m Lagen. Über 200 m Lagen unterbot sie ihre eigene Bestleistung und erzielte damite einen neuen Klubrekord. Fabienne Seewer ergatterte sich ebenfalls über die Bruststrecke eine Medaille, sie durfte sich über Bronze freuen und erfüllte damit die Limite für die Nachwuchs-SM im Sommer. Stark schwamm Levina Smith über 100 m Rücken im grossen Startfeld der 12-jährigen Athletinnen und wurde mit Bronze belohnt.

Tereza Placha, Evita Forster, Mario Benz und Michael Voemel konnten sich über alle geschwommenen Strecken verbessern. Yves Steiger, Esther Städler, Patrick Engler und Ronya Büchel schwammen besonders über die Lagenstrecken sehr stark. Auch Stephanie Ackermann, Melanie Stieger und Maria-José Stangl erzielten gute Leistungen, sie waren besonders über die Crawlstrecken stark.

Am Ende des Tages fanden noch die Staffeln statt, in welchen zwei Widnauer Damenteams starteten. Für die Jungs bedeutete dies anfeuern, denn sie waren leider zu wenige, um ein Herrenteam zu bilden.

Dann rückte auch schon die Abreise nahe. Ein erfolgreiches Wettkampfwochenende war zu Ende. Nun heisst es weiter trainieren für die nächsten Anlässe.

Melanie Stieger

 

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