Sprintpokal Dornbirn - 22.01.2017

24.01.2017

Am 22. Januar 2017 fand bereits zum 31. Mal der Dornbirner Sprintpokal statt. An diesem Wettkampf können die Schwimmer ihre Sprintfähigkeiten unter Beweis stellen, denn es werden nur die 50m-Sprintdistanzen über jede Lage, sowie die 100m-Lagendistanz ausgetragen. Unter den über 300 Teilnehmern waren auch 21 Schwimmer vom Schwimmklub Widnau vertreten.

Die erste Hürde gab es bereits beim Einschwimmen zu überwinden, denn hier trafen alle Teilnehmer aufeinander und mussten sich, verteilt auf 6 Bahnen, ihren Weg durch die Schwimmermasse kämpfen, um wenigstens ein kurzes Gefühl für das Wasser zu erhalten, bevor es auch schon los ging.

Aus dem Speed C absolvierten Sara Maria Buresch sowie Henriette und Friederike Stolzmann die Brust-, Rücken- und Crawl-Sprints und konnten sich über neue Bestzeiten und gute Leistungen freuen. Sheyenn Achmüller und Adrian Wenger absolvierten zusätzlich auch noch die 100m-Lagendistanz. Riana Waldburger, Eleni Kuster und Vivienne Feuz bestritten sämtliche Rennen und waren nicht geizig, wenn es um das Sammeln von neuen Bestzeiten ging.

Aus dem Nachwuchsteam sprinteten Leonie Halter, Jeanine Scheiwiler, Larissa Höpfner, Nora Thür, Adriana Azzarone, Eva Di Bartolomeo, Laura Kobler, Felix Weiss und Elias Schmid um die Wette. Das Resultat: jeder Schwimmer konnte sich in mindestens zwei geschwommenen Rennen steigern. Nora Thür gelang dies besonders gut in ihrer Paradedisziplin Delfin. Sie verbesserte ihre Zeit um sagenhafte vier Sekunden und platzierte sich auf dem 5. Schlussrang. Felix Weiss gelang ähnliches über den Crawl-Sprint. Er verpasste mit dem 4. Schlussrang nur knapp einen Podestplatz. Für Elias Schmid war dies ein grosser Tag, denn er startete zum ersten Mal an einem Wettkampf. Mit Bravour absolvierte er sämtliche Rennen und konnte auf seine Zeiten und Leistungen sehr stolz sein.

Das Eliteteam mit Tereza Placha, Esther Städler, Marika Di Bartolomeo und Levina Smith war anzahlmässig eher unterlegen. Dies hatte jedoch keinerlei Auswirkungen auf ihre Leistungen. Marika Di Bartolomeo verbesserte ihre Zeiten über die Rücken- und Delfin-Strecke und auch Esther Städler konnte ihre Rückenbestzeit nochmals um ein paar Hundertstel verbessern. Levina Smith und Tereza Placha verbesserten sich über 3 geschwommene Rennen, wobei sich Tereza Placha über die Crawldistanz sogar noch die Bronzemedaille ergattern konnte.

In der 3-er-Wertung (Addition der Punktzahl der 3 besten Rennen pro Schwimmer) schaffte es Levina Smith bei den 15–jährigen auf Endrang 5, Nora Thür belegte bei den 12-jährigen den 6.Schlussrang.

Die Schlussbilanz: 61 Bestzeiten, 1 Medaille, unvergessliche Momente und strahlende Gesichter – kurz gesagt: ein voller Erfolg!

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